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  • Wertstoff Ausbüttel (REPRO)

Seit 29.07. sind Anlieferungen zum Wertstoffhof Ausbüttel zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder ohne telefonische Voranmeldung, möglich. Aufgrund der derzeiti stattfindenen umfangreichen Baumaßnahmen kann es jedoch immer wieder zu kurzseitigen Behinderungen des Anlieferungsverkehrs kommen.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass die entsprechenden Abstandsregelungen in jedem Fall einzuhalten sind. Es besteht die Empfehlung, einen Mund-/Nasenschutz zu tragen. Jedes Anlieferfahrzeug darf mit maximal zwei Personen belegt sein. Den Hinweisen des Personals ist zu folgen. Die bisherige Mithilfe beim Entladen der Abfälle kann derzeit leider nicht erfolgen.

Es erfolgt wie bisher nur die Annahme verwertbarer Abfälle (z. B. Grünrückstände, unbelastetes Altholz, Altpapier). Alternativ steht die Entsorgungsanlage in Wesendorf ohne telefonische Voranmeldung für die Anlieferung aller Abfallarten zur Verfügung.

 

Bei einer Anlieferung auf der Entsorgungsanlage in Wesendorf sind folgende Verhaltensregeln zu beachten:

  • Pro Fahrzeug sollte möglichst nur eine Person aussteigen und sich beim Anlieferungspersonal an der Waage melden.
  • Solange man in der Warteschlange steht, ist generell vom Aussteigen abzusehen. 
  • Ferner wird daraufhingewiesen, dass die entsprechenden Abstandsregelungen in jedem Fall einzuhalten sind. Es besteht die Empfehlung, einen Mund-/Nasenschutz zu tragen.
  • Den Hinweisen auf der zusätzlich angebrachten Beschilderung sowie den Weisungen des Personals ist zu folgen.  

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weiterhin in Stoßzeiten mit längeren Wartezeiten gerechnet werden muss, da immer nur eine begrenzte Anzahl an Fahrzeugen abgefertigt werden kann.

Von der Anlieferung von Bagatellabfallmengen zur Beseitigung ist in jedem Fall abzusehen. Dafür sollten die zur Verfügung stehenden gebührenpflichtigen schwarzen Restmüllsäcke (70 l) genutzt werden, so dass in der Regel eine Kofferraumladung problemlos auch über mehrere Restmüllsäcke zu 4,00 €/Stück bequem von zu Hause aus entsorgt werden kann.

 

  • Eingeschränter Kundenservice der Abfallbewirtschaftung

Für Bürgerinnen und Bürger ist der Zutritt zu den Verwaltungsgebäuden bis auf weiteres ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung (schriftlich, telefonisch oder per E-Mail) zulässig. Davon ist auch die Außenstelle der Abfallbewirtschaftung im Cardenap 2-4 betroffen. Im Rahmen der Terminvereinbarung wird auf die Empfehlung des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nase-Schutzes (MNS) hingewiesen. Im Eingangsbereich sind zur Handdesinfektion für Bürgerinnen und Bürger Handdesinfektionsspender vorhanden.

 

  • Durchführung der Abfallentsorgung wird weiterhin an den bekannten Tagen durchgeführt

Die Durchführung der Abfallentsorgung wird weiterhin an den bekannten Tagen durchgeführt, wobei sich in Einzelfällen die üblichen Leerungszeiten am jeweiligen Tag verschieben können. Die Behälter sollten daher generell am Vorabend des Abfuhrtages bereitgestellt werden.

Ebenso wird nach derzeitiger Lage die Sperrmüllabfuhr zu den veröffentlichten Terminen fortgesetzt, doch ist auch hier weiterhin die Begrenzung auf „haushaltüblichen“ Mengen zu beachten. Gesamte Haushaltsauflösungen, mit der Bereitstellung von Sperrmüll aus mehreren Zimmern, sind nicht über diese Abfuhr zu entsorgen. Ebenso sind alle Bau- und Renovierungsabfälle sowie KFZ-Teile (z.B. Autoreifen auf Felge), Elektronikaltgeräte und Metallschrott von der Abfuhr ausgeschlossen. Auch die Bereitstellung von ausgeschlossenen Abfällen, mit der Zielsetzung diese an illegale Sammler weiterzugeben, ist nicht statthaft, zumal davon auszugehen ist, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen weniger "Sammler" unterwegs sein dürften.

 

  • Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die - potenziell oder real - mit COVID-19-Material kontaminiert sein können

Bei potenziell belasteten Abfällen aus privaten Haushalten wie z.B. Taschentücher und andere Abfälle, die von erkranken Personen oder bei der Pflege von kranken Personen erzeugt wurden, sind diese stets in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnissen zu sammeln (z.B. in Plastik-/Mülltüten) und verschlossen in die „grauen“ Restabfallbehälter einzufüllen.

Für die Entsorgung von Abfällen, die mit Sekreten oder Exkreten verunreinigt sind und aus Einrichtungen des Gesundheitswesens stammen, die nur in „sporadischen Einzelfällen“ infizierte/erkrankte Patienten behandeln, z. B. Hausarztpraxen, gilt der Abfallschlüssel 18 01 04 (Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden). Auch in diesen Fällen ist noch eine Entsorgung in stabilen Säcke im Rahmen der bisherigen Restmüllentsorgung zugelassen.

 

  • Mülltrennung wirkt!

Auch im Landkreis Gifhorn klärt die Initiative "Mülltrennung wirkt" der dualen Systeme über Recycling in Deutschland auf – wie es funktioniert und was es bringt. 

Die Kampagne

  • informiert die breite Öffentlichkeit und somit alle Endverbraucherinnen und Endverbraucher zum Thema Verpackungsrecycling,
  • erklärt was in den Gelben Sack gehört und was nicht und
  • welchen Sinn die Mülltrennung für die Ressourcenschonung und die Umwelt hat.

Denn jede/r kann durch korrekte Abfalltrennung einen entscheidenden Beitrag für das Verpackungsrecycling leisten, damit wertvolle Ressourcen eingespart, der CO2-Austoß reduziert und ggf. überflüssige Abfallgebühren vermieden werden.

Um sicher zu gehen, dass Sie Ihre gebrauchten Verpackungen korrekt trennen gibt es unter

 http://www.muelltrennung-wirkt.de Trenntabellen in mehreren Sprachen und unter  

http://www.gifhorn.de/abfallbewirtschaftung/  einen Infofalter zur Abfalltrennung.