Asbesthaltige Abfälle und künstliche Mineralfaser

Asbesthaltige Abfälle und Mineralfaserabfälle sind als gefährliche Abfälle eingestuft und erfordern beim Rückbau und anschließender Entsorgung besondere Maßnahmen. Grundsätzlich sind diese Abfälle ordnungsgemäß zu beseitigen und dürfen nicht weiter verwendet werden. Weitergehende Informationen sowie die Vorgaben zur Anlieferung von Baustoffen auf Asbestbasis (EAK-Code 170605*) oder von Mineralfaserabfällen (EAK-Code 170603*) auf der Entsorgungsanlage in Wesendorf sind in jedem Fall von Privatanlieferen zu beachten. 


Für gewerbliche Abfallerzeuger die mit diesen gefährlichen Abfällen umgehen und diese entsorgen wollen, gelten weitergehende Vorschriften (zum Beispiel Nachweis gemäß der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS 519) für den Umgang mit Asbest, elektronisches Nachweisverfahren).